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Als langjährige FORMENTERA-KENNER wollen wir Sie unter dieser Rubrik informieren, wo es zur Zeit z.B. die besten CAIPIRINHAS gibt, welche Strandbude den schönsten Sonnenuntergang bietet, oder welches RESTAURANT gerade neu eröffnet hat und viele andere Dinge, die Ihren Urlaub einfach noch unkomplizierter machen sollen. Natürlich können wir unsere TIPPS nur unter Vorbehalt weitergeben, denn im Wandel der Zeit kann unser TIPP von heute schon morgen wieder überholt sein.

Diese TIPPS wollen wir mit aktuellen NEWS von der Insel aufmischen, also ein bisschen Information vermischt mit etwas Klatsch & Tratsch.
Internet-Tipp:

www.blausand.de

Blausand.de, die von Rolf Lueke gegründete Aktion, setzt sich ein für mehr Sicherheit an Formenteras Stränden und für den Respekt im Umgang mit dem Meer, informiert über Erfahrungen mit dem Thema Sicherheit und über Möglichkeiten, sich und andere im Urlaub zu schützen.

   Formentera, la isla secreta de Baleares                             
   El País, 24.8.02 - José Luis de Juan
   Übersetzung : Manfred Zierden, Sitges ( Spanien )

   Formentera, die stille Insel der Balearen
   Eine mediterrane Welt in reinem Zustand, eine halbe Stunde von Ibiza
   entfernt.

   Seine Strände bildeten      Wenn es irgendein interessantes Ziel gibt, an
   die Hintergrund für den     dem man mehr oder weniger eine komplexe Welt
   Film “Lucia und der Sex³.   vorfindet, Formentera würde den 1. Platz ver-
   Ihre ursprüngliche Land-   dient haben. Die Insel, etwa 82 qkm groß,
   schaft hieß schon Bob       scheint sich nie zu verändern. Diejenigen, die
   Dylan willkommen und       zum erstenmal vor 30 Jahren in Sa Savina
   begründete die Hippie-      gelandet sind, als man noch wirkliche Hippies
   Bewegung mit. Heute       erleben konnte, entdecken heute immer wieder
   bietet sie dem Massen-     neue Facetten. Aber Formentera bietet, wie ein
   Tourismus  die Stirn.       abstraktes Gemälde, ganz unterschiedliche
                                       Eindrücke. Es zeigt flache Ebenen, wie mit
   mysteriösen Linien gezeichnet die sich im blauen Hintergrund verlieren.
   Dann wieder wilde Stellen, wie mit kräftigem Pinsel gemalt. die Insel   
   entzieht sich jeder konventionellen Beschreibung. Sie ist klein und             
   grenzenlos zugleich.                                                                           
   Vom Schiff aus, das in Ibiza in See gestochen ist, liegt Formentera da
   wie eine schlafende Schlange, die Höhlen in den Steilufern von La Mola
   wirjen wie ihre Augen. Von Bord gehend in Sa Savina nimmt man etwas
   völlig fremdartiges wahr: Eine ganz spezielle Ruhe, nach all der Plackerei.
   Die Luft ist intensiv, das Licht ganz klar. Die Ruhe filtert die Geräusche             
   des Hafens. Nah dabei, im Wellenschaum von Estany Pudent - der Lagune
   von der in früheren Zeiten die Pest ausging - beginnt der Reisende zu
   verstehen, was der ibizenkische Dichter Villangómez sagen wollte, als er
   Formentera diese zwei Worte widmete: “Bewohnte Einsamkeit³.
   Als er das schrieb war die Insel noch nicht das was sie heute ist. Es gab die
   gleichen Dinge. Die mythische Landschaft, wie Carlos Garrido sie in seiner
   anregenden Erzählung Formentera mágica schildert, hat sich nie verändert.
   Diese kleine, verschlafene Insel hat die radikalsten Erschütterungen aller
   Baleareninseln durchgemacht. Formentera ging in nur zwei Dekaden vom      
   18. ins 20. Jahrhundert. In dieser Zeit gab es Berberpiraten, Wikinger, die
   Fantasien eines Jules Verne, die Hippiezeit, Bob Dylan und eine chaotische  
   Entwicklung, Wellen von Touristen, tausende von Jachten, Autos und Leih-            
   motorräder, die Italiener und Filme wie Lucía y el sexo. Und Didi  & Sandy.
   Aber all das hat nur die Oberfläche der Insel angekratzt.
   Wenn die hundertjährige Abgeschiedenheit und die Erosion der Elemente        
   es nicht geschafft haben, dann wird es nichts und niemand schaffen.
   Formentera und seine Bewohner - “stark und karg³, nach Villangómez -
   bieten dem Massen-Tourismus die Stirn, in der skeptischen Art wie
   es ihrem Charaktern spricht.
   
   Die Eidechsen
   Viele Bewegungen zwischen den Sträucher und Steinen ziehen die Blicke             
   der Besucher auf sich. Es sind die harmlosen Eidechsen mit ihrer grünen,
   smaragdenen Farbe. Sie sind überall. Vorsichtig, zerbrechlich, zauberhaft,        
   die Eidechsen sind das Symbol Formenteras. Sie sind überall auf Insel,
   leben in den Dünen oder überqueren schnell die Straße die La Salvina mit
   El Pilar verbindet. Ihre Neugier ist unstillbar. Und das ist genau das was             
   die Insel herüberbringt: schon wenige Stunden nach der Ankunft wächst
   das Interesse. Eine stille Bewunderung. Man darf keine Eile haben auf             
   Formentera. Warum rennen, wenn als so nah beieinander liegt und die
   Zeit still zu stehen scheint.
    Leuchtendes Licht auf der                 
    Kleinsten der Balearenins      
     
   Das Fahrrad ist das am meisten zu empfehlende Fahrzeug auf der Insel.
   Es rettet die Küste von La Mola, die besonders in den Monaten Juli und
   August einen riesigen Ansturm erleben. Und man kann alle Orte erreichen.
   Die Familien, für die Formentera wie geschaffen ist, und die einen Urlaub
   wie in alten Zeiten erleben, sind gut beraten, sich ein Auto zu mieten.
   Besonders wenn der Wind weht kann man damit die Strände im Süden und
   im Norden leichter erreichen. Alle Strände sind perfekt auf dieser
   Insel mit den zwei verschiedenen Strömungen, die die Meerenge zwischen
   Formentera und Espalmador teilen. Strände mit unvergleichlich klarem
   Wasser und feinem weißem Sand wie der des Mitjorn Strands im Süden,             
   bis hin zu den Stränden von Illetes und Es Pujols im Norden oder die
   der Cala Saona, wo die rote Erde, die diese Enklave der westlichen Küste         
   umgibt, ihre leuchtenden Töne zeigt.
   Zur Mittagszeit hat man einen tollen Blick auf das beeindruckende Cap
   Barbaria, von wo aus man an klaren Tagen Algerien sehen kann. Wenn
   jemand die grün glizernden Buchten bevorzugt, auch die findet man hier .         
   Die Küstenstraße die von Es Carnatge nach Es Caló führt bietet eine viel-            
   zahl natürlicher Sprungschanzen zum Tauchen und Erforschen alter
   Schiffwracks.
   Formentera war, bevor die beiden Leuchttürme an den Kaps errichtet
   wurden, eine Falle für viele Schiffe. Und in Zeiten des Hungers und der
   Entbehrungen waren sie oft die einzige Quelle um fürs Überleben der
   Bewohner zu sorgen.

   Formentera ruft eine ganz eigentümliche Stimmung hervor. Der Besucher
   fühlt sich, als ob er die Welt neu entdecken würde. Schon Piferrer und
   Quadrato fiel 1888 auf, “dass die Insel trotz ihrer langen Historie fast
   keine Spuren der Vergangenheit aufweist, als wäre sie gestern erst
   erschaffen worden³. Diese Eigenart hat sich bis heute erhalten. Die Hotels     
   liegen verstreut in der Landschaft von Mitjorn und Cala Saona, und natür-        
   lich gibt das touristische Treiben von Es Pujols, aber auch das kann den             
   Charakter Formenteras nicht wirklich verändern.    
   Vom Mirador von La Mola oder noch besser, von einer der Anhöhen aus, bei         
   einem unvergesslichen Spaziergang durch El Camí de Sa Pujada, hat man
   einen Blick über die ganze Insel. Sie scheint die Form eines Hammerhais             
   zu haben, der wie verankert an der Oberfläche des blauen Meeres ruht.             
   Mit der Bewaldung der Hügel scheint er seinen Rücken schützen zu wollen.         
   So erschließt sich Formentera dem Betrachter in seiner Gesamtheit.
   In der Ferne sieht man Espaldador und wie eine Verlängerung des gleichen
   Strands, die Insel von Penjats (Ahorcados),  noch weiter weg Los Freos -         
   die gefährlichen Tore die die beiden Baleareninsel vereinigen - und im
   Hintergrund liegt die Küste Ibizas, so weit und so nah, mit den vorge-            
   lagerten Felsen der El Vedrá, der von La Mola aussieh wie eine Kathedrale
   aus zerlaufendem Wachs.
   
   Die Historie
   Aber diese Aussicht ruft auch eine verborgene Erinnerung an diese Insel         
   hervor, die nicht aufkommen will, während man über die Wege oder die            
   Strände geht und an den versteinerten Salzseen vorbeikommt. Eine
   Erinnerung an seine historischen Bezeichnungen. Ophiussa, Columbraria -    
   bis zum Fluch das seine Entvölkerung im 16. und 17. Jahrhundert provo-            
   zierte, ausgelöst durch die Härte des Lebens auf seiner Erde. Eine
   Zeitlang wurde sie die Insel der Frauen genannt, die Männer gingen in die        
   Fremde um als Händler ihr Brot zu verdienen, das war garnicht lange bevor        
   die ersten Hippies auftauchten. Das Leben auf Formentera war unge-
   wöhnlich entbehrungsreich. Es fehlte Trinkwasser, medizinische Hilfe, und         
   es gab keine sichere Möglichkeit um mit der Außenwelt zu kommunizieren.         
   Man fing Meeräschen, was an den Steilküsten harte Arbeit bedeutete.
   Andere Fischer fuhren für einige Zeit weit rauß aufs Meer, der Trocken-        
   fisch bedeutete die einzige Möglichkeit zu überleben.
   
   Die Entwicklung
   Und Formentera veränderte sich wieder: in eine süchtigmachende Droge.
   Fast alle die einmal da waren, kommen wieder und jedesmal empfinden sie
   eine Nostalgie. Man könnte die italienischen Familien fragen, die jedes Jahr
   ihren Urlauben in Maryland oder an anderen Orten verbringen aber immer         
   wieder nach Formentera zurückkommen, als läge es näher bei der Toskana
   als das spanischen Festland. Die Privilegierten die sich auf der Insel

   niedergelassen haben, scheinen eine Distanz zu ihr nicht zu ertragen.
   Der Deutsche  Shoppi hat seine Werkstatt für die überall vertsreuten             
   farbenfrohen Skulpturen am Ortseingang von Sant Francesc; er kam
   in den sechziger Jahren und wollte nur kurz bleiben. Einer der Ersten der
   kam, der Amerikaner Dicky, sah seine Kameraden nach Katmandu auf-            
   brechen, er blieb in Cala Saona und hat sich seitdem ebenfalls der
   Herstellung von Skulpturen verschrieben. Genau wie der unbekannte    
   Künstler der seit Jahren nach und nach in den Felsen von Trocadors
   ein Piratennest baut, aus Strandgut das das Meer anspült. Die Einhei-
   mischen tollerieren das alles.
   Maria, Kind einer Reederfamilie, geboren auf der Insel, bestätigt, dass
   das Leben hier immer schwierig gewesen ist und immer so sein wird.
   Sie betreibt die einzige Schifffahrtslinie auf Formentera, zwei Schiffe,
   die die Verbindung zu Ibiza aufrecht erhalten. Sie sind die schnellsten im
   Vergleich zur Konkurrenz. Die Winter sind rauh und einsam, aber Maria
   könnte nirgendwo sonst leben.

   Die Zufluchtsstätte
   Die Insel hat eine Hauptstadt, obwohl es nicht so scheint. Sant Francesc
   beschränkt sich auf einige gemütliche Sträßchen, belebt mit kleinen
   Geschäften und Bars -  und völlig unerwartet- einen Platz in dem sich die         
   Kirche von 1726 hochreckt, die Mauern hoch und glatt, aber sie wurde
   für die Insulaner zur wichtigen Zufluchtsstätte gegen die Invasion der             
   Berber
   Eine Kilometer entfernt liegt Sant Ferran de Ses Roques, urbanes Zentrum     
   in dem sich die gute alte Zeit erhalten hat: La Fonda Pepe. Dort fanden sie
   sich in den sechziger Jahren, aus aller Welt ein. Ein schöner Ort um die
   Nachmittagssonne zu geniessen und auch um zu Abend zu essen im Kreis
   von Leuten die noch dem Vergangenen hinterherträumen.
   Den dritten Ort findet man auf der Höhe von La Mola, El Pilar. Es lohnt             
   sich in diese andere Hemisphäre Formentera zu begeben, allein wegen      
   der Ruhe. An einer Hälfte eines der Häuser, kann man geodätische Linie             
   es Meridian von Dunkerque zwischen zwei Zimmern erkennen. Es gibt  
   eine interessante Geschichte über diese Vermessung, die der fran-            
   zösische Physiker Arigo in der Finka von Sa Talaiassa am Anfang des             
   19. Jahrhunderts durchführte. Er sagte: “Wer wird verstehen, dass ein
   Fremder den Anspruch erhebt, etwas zu vermessen, was garnicht sehen
   kann?³            
   Diese imaginären Linie steht im Gegensatz zur üppigen Realität der
   enormen Feigenbäume von Formentera, sie können ihre gebrechlichen Äste
   nur in die Luft recken, dank der Stützen die man ihnen anpasst. Ihre             
   Baumkronen und der großzügige Schatten den sie spenden bilden den
   oberirdischen Kontrast zu den vielen Höhlen, die den Boden der Insel
   durchlaufen. La Cova de Sa Má Peluda, in der Höhe des Römerwegs und

   La Cova Forada am Cap von Barbería sind Orte an denen der Besucher nicht
   vorbeigehen darf. Genau sowenig wie an dem prähistorischen Kreis von              
   Ca Na Costa, sozusagen ein Stonehenge imTaschenformat, die Einhei-            
   mischen haben ihn schon immer als Uhr bezeichnet.     
   Und El Camí des Monastirs, wo die Augustinermönche lebten. Die Eingangs-
   pforte liegt unten in Es Caló, ein Ort an dem die Mönche in der friedlichen        
   Abenddämmerung saßen, vieleicht eine Platte mit Fischen vor sich.         
   Alle erwähnten Sehenswürdigkeiten sind nur ein Versuch der Einführung in         
   die Geheimnisse dieser mediteranen Welt, die diese Insel birgt.    
   Es gibt noch vieles zu entdecken und es gibt sauberes Wasser um zu             
   schwimmen: La Bahía del Alga, in Espalmador; es gibt la Cova del Fum,
   wo Sigurd der Normanne, die Mauren erstickte; die Felsskulpturen, die der
   Wind geformt hat und das Salz in Punta Gavina; die Tiefen von Sa Cala...
    
   Und eines Tages kommt der Besucher zurück. Ganz sicher.
   
   MZ/11/02 (1/1-Übersetzung)

  Informationen von Guillermo Esaín    

   Praktische Tips

   Ein guter Teil der Küste Formenteras bietet die schönsten Strände des Mittelmeers.              
   An den Stränden geht es sehr ruhig zu, weil niemand den gewollten Rummel von Ibiza
   möchte.
   Was die Gäste hier antörnt ist das blau-grüne Wasser und der feine weiße Sand.             
   Ein großer Teil der Strände sind über mit  Brettern ausgelegten Wegen zu erreichen,
   die die Dünen schützen und es gibt nummerierte
   Abfalleimer um in Notfällen den Badenden eine Orientierung zu geben.            
   Espalmado, eine jungfräuliche Insel, wird jeden Sommer von zahllosen Yachten
   heimgesucht.     
   Das Eiland ist an sich Privatbesitz, aber     
   niemand verhindert das Betreten (Wasser und Verpflegung mitbringen).
   Der Weg El Pas des trucadors führt zu Fuß zur Insel, aber er         
   ist nicht ohne Risiko für den Nichtexperten.            
   Wenn man den Rücken zum Strand von Llevant dreht,     
   erreicht man den Strand von Ses Illetes, eine weiter Ikone der spanischen Strände.
   Ein Nudistenstrand, mit einem Hauch von Exklusivität.      
  Diese Landzunge bietet ein Gefühl von Paradies und legt Zeugnis ab für den
   Umweltschutz.    
   Der Mitjornstrand mit seinen acht Kilometern Sandstrand bietet Platz für
   alle die kleine Sand und Felsbuchten suchen. Es ist der angesagte         
   Strand, in der Hauptsaison bis obenhin voll
   mit Touristen, ein großer Anteil davon Italiener.        
   Mitjorn gewinnt mit seinem Chiriguito Pirata Bus, inklusive Totenkopfflagge.
   In früheren Tagen  ein Hippieparadies. Ein Weg über die Steiküste von La Mola
   führt  zum versteckt liegende Nudisten-Strand  von Es Caló des Mort.   
   Cala Saona bietet die Möglichkeit des Tauchens von seinem klarem Wasser
   läßt sich schwärmen.

   Wie man hinkommt

  Es gibt zwei Arten von Fähren:     
   Umafisa Lines mit der Möglichkeit
   Autos und Motorräder mitzunehmen;
   Baleária y Mediterránea Pitiusa,     
   Katamarane, die jeweils eine
   halbe Stunde benötigen.

   Schlafen

   La Hazienda, Bungalow-Resort

   Essen

   Restaurante Pascual, Es Cálo, am Fischerhafen, frische Fische,
   Reis mit Meeresfrüchten;
   Restaurant Lucius, Es Pujols, Raviolis mit Cigalas,
   Carpaccio de Gambas;
   Fonda Pepe, Sant Ferrant, Paellas mit Fisch oder Fleisch;

   Wie man von der Stelle kommt und Aktivitäten

   Autos Ca Mari im Hafen La Savina, verleihen Autos und Fahrräder;
   Die Boote Bahía und Brisa verbinden La Savina mit Ses Illetes und Espalmador;
   Buceo Vellmarí, organisierte Tauchkurse;
   La II Vuelta a Formentera a Pie, organisieren Wanderungen,
   zum Teil mit Übernachtung und Verpflegung.

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